Schulprogramm

Abteilungsübergreifende Konzepte / Umwelt und Nachhaltigkeit

Solarschule - Solarteurschule

Verantwortung: Herr Wolff, OStR



 

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Fächerspezifische Abteilungsleitungen der Solarschule am HSBK sind:
Elektrotechnik: n.n.
Sanitär-Heizung-Klima: Herr Wolff, OStR

Fächerübergreifender Bildungsgangleiter: Herr Wolff, OStR

Organisatorische Hinweise zur Solarschule

Organisation, Anmeldung, Abrechnung, Beratung:
Zentrum für Umwelt und Energie der Handwerkskammer Düsseldorf in Oberhausen (UZH). Mülheimer Staße 6; 46049 Oberhausen
Telefon: 0208 / 8205576
Telefax: 0208 / 8205599

Allgemeine Hinweise zur Solarschule

Die erste Solarschule (Solarteurschule) wurde in den 90`er Jahren in Österreich gegründet. Hier hat auch die „Internationale Solarteurzentrale Solar Projects GmbH" ihren Sitz. Insgesamt gibt es in Deutschland 12 Solarschulen. Weitere Solarschulen außerhalb Deutschlands finden wir in Italien, Polen, Ungarn, Griechenland und Tunesien.
Die Solarschule beschäftigt sich mit der beruflichen Weiterbildung im Bereich der regenerativen Energien und der Energieeinsparung.
Seit mehreren Jahren arbeiten HSBK und UZH erfolgreich im Bereich der Solarenergie zusammen. Im Sommer 2008 wurde diese erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem Kooperationsvertrag besiegelt und gefestigt. Seitdem ist das HSBK in Kooperation mit dem UZH Solarschule (Solarteurschule), eine zertifizierte Bildungseinrichtung.

Angebote zur beruflichen Weiterbildung

A) berufliche Weiterbildung zum Solarteur - Fachkraft für Solartechnik -

Der Titel „Solarteur" ist beim Europäischen Patentamt eingetragen und als Wortmarke europaweit geschützt.. Die Solarteur - Ausbildung beruht auf einem ausgewogenen Verhältnis aus Theorieunterricht im UZH und Praxisunterricht im HSBK. Im Praxisunterrichts des HSBK werden handelsübliche Anlagen der Solartechnik wetterunabhängig (inhouse) auf Übungsdächern montiert und in Betrieb genommen.
Die Kursteilnehmer werden so auf die realen Bedingungen beim Kunden vorbereitet. Fehler bei der Planung, Montage und der Inbetriebnahme werden diskutiert.
Unser Motto ist: „Auf den Übungsdächern dürfen (sollen) Fehler gemacht werden, beim
Kunden nicht, durch Fehler lernt man".
Für die praktische / theoretische Ausbildung gibt es im HSBK mehrere Anlagen mit den
Schwerpunkten:

  • Solarthermie
  • Photovoltaik
  • Wärmepumpen

Im Außenbereich des HSBK`s steht ein „Solarturm", auf dem mehrere Anlagen montiert sind und Energie in die entsprechenden Netze einspeist. Für die Schulungen können hier unter realen Bedingungen wichtige Erkenntnisse gewonnen werden.

Abschlussprüfung:
Der Weiterbildungskurs schließt mit einer theoretischen, einer praktischen Prüfung und einem Fachgespräch ab.

Eingangsvoraussetzung:
Es wird mindestens eine abgeschlossene Berufsausbildung und Berufserfahrung in einem handwerklichen Beruf vorrangig im Bereich Elektro, SHK, Bedachung erwartet. Ausnahmen sind in Einzelfällen und nach individueller Beratung möglich.

Anzahl der Untrrichtsstunden :
ca. 200 Stunden in den Räumen des UZH und des HSBK

Kosten:
Diese Weiterbildung zum Solarteur ist nicht kostenlos. Bitte informieren Sie sich im UZH.

Anmeldung, weitere Informationen, Beratung:
Zentrum für Umwelt und Energie der Handwerkskammer Düsseldorf in Oberhausen (UZH). Mülheimer Staße 6; 46049 Oberhausen
Telefon: 0208 / 8205576
Telefax: 0208 / 8205599

Förderkonzept:
Während der Kurstage werden selbstverständlich Fragen beantwortet und soweit wie möglich individuelle Hilfe angeboten. Ein weitergehendes Förderkonzept wird nicht angeboten und ist auch nicht geplant.

B) Basislehrgang zur Fachkraft für Solartechnik
Dieser Lehrgang ist in Vorbereitung!

Teilnehmer :
Schülerinnen und Schüler des HSBK der dualen Bildungsgänge der Gewerke Dachdecker, Anlagenmechaniker (SHK), Elektroniker (Elektroinstallateure)

Anmeldevoraussetzungen:
- bestandene Zwischenprüfung (Abschlussprüfung Teil 1)
- ein gutes Berufsschulzeugnis
- ein überdurchschnittliches Arbeits- und Sozialverhalten
- Unterstützung durch die Ausbildungsbetriebe,
da die Kurse teilweise während der Arbeitszeit durchgeführt werden.

Anzahl der Unterrichtsstunden :
50 – 60 Unterrichtsstunden in den Räumen des UZH und des HSBK (8-11 Termine)


Kurstermine:
jeweils Samstags im UZH / bzw. im HSBK
Der Basislehrgang findet während des fünften oder sechsten Ausbildungshalbjahres
(1.Halbjahr oder 2.Halbjahr der Oberstufe) statt.

Prüfung:
Der Basiskurskurs schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab und wird als Modul einer zukünftigen Solarteur-Ausbildung angerechnet.

Beratung und Kosten:
Diese Weiterbildung ist nicht kostenlos.
Bitte informieren Sie sich bei den Klassenleitungen der Klassen DD, EH und SHK.

Anmeldung, weitere Informationen, Beratung:
Zentrum für Umwelt und Energie der Handwerkskammer Düsseldorf in Oberhausen (UZH). Mülheimer Straße 6; 46049 Oberhausen
Telefon: 0208 / 8205576
Telefax: 0208 / 8205599

Weiterentwicklung und Verbesserung der Solarschule im Bereich der Ausstattung

MaßnahmenVerantwortungZeitraum
Zertifizierung zur Solarschule (Kooperationsvertrag UZH – HSBK)Bücker, Schulleiter HSBK,
Poth, Leiterin UZH
Dinstuhl, Horn, Gorlikowski, Rescher, NN
erledigt: August 2008
Planung eines integrierten Fachraumkomplexes SolarschuleBücker, Schulleiter HSBK
Dinstuhl, Horn, Gorlikowski, Rescher, NN
Januar 2008
(erledigt: Juni 2008)
Erweiterung der Übungsdächer
- Rohbau-
(nach Planung)
Bücker, Schulleiter HSBKOktober 2008
(erledigt: November 2008)
Lattung, Konterlattung, Dacheindeckung sind bauseits zu realisierenDinstuhl, Horn, Gorlikowski, Rescher, NNbis Januar 2009
(erledigt: Dezember 2008)
Sponsoring im Bereich der SolarschuleBücker, Schulleiter HSBK
Dinstuhl, Horn, Gorlikowski, Rescher, NN
seit 2007 teilweise erledigt
Installationen für die Einspeisepunkte sind bauseits zu realisierenDinstuhl, Horn, Rescher, NNbis Oktober 2009, erledigt: September 2009
Künstliche Beleuchtung zur Inbetriebnahme der PV-Anlage sind bauseits zu installierenHorn, Gorlikowski, NNbis Oktober 2009, erledigt:September 2009
Neuanschaffungen von Anlagen müssen integriert und montiert werdenHorn, NNimmer


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